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	<title>China-Watchblog &#187; Industriespionage</title>
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	<description>Eine Diktatur unter Beobachtung</description>
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		<title>Abwandernde Firmen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industriespionage]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiate]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine gr&#246;&#223;ere Firma, die derzeit nicht auf den chinesischen Markt dr&#228;ngt. Alle wollen sie am Kuchen teilhaben und den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinn machen. Die Kehrseite der Medaillie zeigt Rudolf Weiler auf. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Digisound-Electronic GmbH aus Norderstedt war einer der ersten, der in China investiert hat. In einem Interview mit T-Online erkl&#228;rt er, warum er sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine gr&#246;&#223;ere Firma, die derzeit nicht auf den chinesischen Markt dr&#228;ngt. Alle wollen sie am Kuchen teilhaben und den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinn machen. Die Kehrseite der Medaillie zeigt Rudolf Weiler auf. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Digisound-Electronic GmbH aus Norderstedt war einer der ersten, der in China investiert hat. <a href="http://www.t-online-business.de/c/15/95/33/32/15953332.html" target="_blank">In einem Interview mit T-Online</a> erkl&#228;rt er, warum er sein Engagement in China beendet und warum er deutschen Unternehmen zur Vorsicht r&#228;t.</p>
<blockquote><p>Wir werden von vorne bis hinten kopiert. Es ist neben unserer gemeinsamen Fabrikation eine Art parallele Fertigungshalle entstanden. Dort werden tats&#228;chlich alle Produktionsanlagen kopiert und die Arbeitsabl&#228;ufe nachgeahmt. Dabei werden s&#228;mtliche Vertr&#228;ge gebrochen, die &#252;berhaupt zu brechen sind. Schlimm daran ist, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Die Chinesen werden immer radikaler, wenn es darum geht, ihre Chancen zu nutzen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Wichtig ist au&#223;erdem ein Konzept, mit dem man sp&#228;testens nach drei Jahren die Investitionen wieder raus hat und das in den folgenden zwei Jahren gute Gewinne beschert. Sp&#228;testens dann wird der chinesische Partner versuchen, Sie mit den eigenen Konstruktionen vom Markt zu verdr&#228;ngen. [...] Das hat mit geltenden Steuerverg&#252;nstigungen zu tun. Nach f&#252;nf Jahren sind alle Fristen abgelaufen und die chinesische Seite ist nicht mehr auf den deutschen Partner angewiesen. Das ist gen&#252;gend Zeit, um das n&#246;tige Wissen f&#252;r Kopien zu sammeln. F&#252;nf Jahre &#8211; da k&#246;nnen Sie die Uhr nach stellen.</p></blockquote>
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