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	<title>China-Watchblog</title>
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	<description>Eine Diktatur unter Beobachtung</description>
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		<title>Mit dem Bulldozer in die muslimische Altstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kashgar]]></category>
		<category><![CDATA[Uiguren]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 220 000 Uiguren sollen demn&#228;chst in sogenannte erdbebensichere Wohnbl&#246;cke umgesiedelt werden. Auf der Strecke bleibt dabei rund 85% der Stadt Kashgar in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Der Erdbebenschutz d&#252;rfte dabei allerdings nur ein Vorwand sein. Vielmehr will man wohl etwas gegen die Aufst&#228;ndischen unternehmen, die sich in der verwinkelten Altstadt nicht so leicht verfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund <strong>220 000 Uiguren</strong> sollen demn&#228;chst in sogenannte erdbebensichere Wohnbl&#246;cke umgesiedelt werden. Auf der Strecke bleibt dabei rund 85% der Stadt <strong>Kashgar</strong> in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Der Erdbebenschutz d&#252;rfte dabei allerdings nur ein Vorwand sein. Vielmehr will man wohl etwas gegen die Aufst&#228;ndischen unternehmen, die sich in der verwinkelten Altstadt nicht so leicht verfolgen lassen, wie in modernen Wohnbl&#246;cken. Und so ist zu bef&#252;rchten, dass erneut ein wertvoller Kulturschatz f&#252;r kurzfristige politische Ziele zerst&#246;rt wird. Mehr bei der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/bulldozer_auf_der_seidenstrasse_1.3111917.html" target="_blank">NZZ</a></p>
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		<title>Politischer Hintergrund hinter &#220;berfall auf TV-Team?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein belgisches TV-Team, welches in China zu Recherchen f&#252;r einen Dokumentationsfilm zum Welt-Aidstag unterwegs war, wurde in der Provinz Henan von mehreren Schl&#228;gern brutal zusammengeschlagen. Entsprechend einer Meldung des Clubs der Auslandskorrespondenten in China wurden die Journalisten von acht Schl&#228;gern aus ihrem Kleinbus auf die Stra&#223;e gezerrt und dort zusammengeschlagen. Die Journalisten vermuten hinter den Schl&#228;gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein belgisches TV-Team, welches in China zu Recherchen f&#252;r einen Dokumentationsfilm zum Welt-Aidstag unterwegs war, wurde in der Provinz Henan von mehreren Schl&#228;gern brutal zusammengeschlagen. Entsprechend einer Meldung des Clubs der Auslandskorrespondenten in China wurden die Journalisten von acht Schl&#228;gern aus ihrem Kleinbus auf die Stra&#223;e gezerrt und dort zusammengeschlagen.</p>
<p>Die Journalisten vermuten hinter den Schl&#228;gern lokale Beamte, denen eine unabh&#228;ngigen Berichterstattung &#252;ber die Lage von Aidskranken in den chinesischen Provinzen ein Dorn im Auge ist. Die Schl&#228;ger stahlen alles Videomaterial der Journalisten, Speicherkarten, Handies sowie Geld.</p>
<p>Bereits vor dem Vorfall sollen in der N&#228;he der gleichen Ortschaft bereits mehrere chinesische Journalisten sowie ein Aids-Aktivist geschlagen worden sein.</p>
<p>Die chinesische Regierung ihrerseits, wohl noch unter dem Eindruck der olympischen Spiele, k&#252;ndigte eine Untersuchung des Vorfalles an.</p>
<p>via <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/288/450011/text/" target="blank">sueddeutsche.de</a></p>
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		<title>Religi&#246;se Verfolgung in Tibet wird versch&#228;rft</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld gab es schon viele Bef&#252;rchtungen, die Verfolgung und Unterdr&#252;ckung der Tibeter w&#252;rde nach den Olympischen Spielen wieder wie gehabt fortgef&#252;hrt. Alle Anzeichen sprechen jetzt daf&#252;r, dass der Sport keine Besserung f&#252;r die Minderheiten gebracht hat. Dass die Verhandlungen &#252;ber eine Autonomie von Anfang an eine Farce waren, war zu erwarten und so wundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld gab es schon viele Bef&#252;rchtungen, die Verfolgung und Unterdr&#252;ckung der Tibeter w&#252;rde nach den Olympischen Spielen wieder wie gehabt fortgef&#252;hrt. Alle Anzeichen sprechen jetzt daf&#252;r, dass der Sport keine Besserung f&#252;r die Minderheiten gebracht hat. Dass die Verhandlungen &#252;ber eine Autonomie von Anfang an eine Farce waren, war zu erwarten und so wundert es nun leider kaum, dass nach dem <a href="http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1211960.html" target="_blank">Scheitern der Gespr&#228;che</a> mit unterminderter H&#228;rte gegen das tibetische Volk vorgegangen wird. So wurde <a href="http://www.igfm.de/Detailansicht.384+M562dd5f079d.0.html" target="_blank">laut IGFM</a> beispielsweise der 81-j&#228;hrige <strong>Paljor Norbu</strong> in der vergangenn Woche ohne triftigen Grund verhaftet:</p>
<blockquote><p>Am 31. Oktober wurde <strong>Paljor Norbu</strong> (81 J.) von der Volkspolizei in Lhasa festgenommen. Weil er schon fr&#252;her eine Haftstrafe verb&#252;&#223;en musste, drohen ihm jetzt bis zu sieben Jahre Haft. Wo er gefangen gehalten wird, ist unbekannt. Als Buchdrucker betrieb Paljor Norbu am Pilgerpfad Barkhor eine kleine Druckerei, in der seit Generationen buddhistische Texte f&#252;r Kl&#246;ster hergestellt wurden. Bevor dieses Gesch&#228;ft vom chinesischen Sicherheitsdienst geschlossen wurde, beschlagnahmten die Beamten die h&#246;lzernen Druckst&#246;cke. Dieses Beispiel zeigt, dass nun auch massiv gegen Tibeter vorgegangen wird, die nicht direkt an den Aufst&#228;nden in diesem Fr&#252;hjahr beteiligt waren, aber der Beihilfe verd&#228;chtigt werden.</p></blockquote>
<p>Free Tibet berichtete au&#223;erdem, dass das schlichte <a href="http://www.free-tibet.info/tibet-news/gebetsfahne-in-teilen-tibets-zeigen-wird-unter-strafe-gestellt/" target="_blank">Zeigen von Gebetfahnen jetzt unter Strafe</a> gestellt wird.</p>
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		<title>Die Gier nach Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Milchskandal]]></category>

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		<description><![CDATA[4 tote Babys, 53 000 erkrankte Kinder: Die Zahlen des j&#252;ngsten Skandals in China sind erschreckend. In Milchsammelstellen versetzte man die Milch mit der Chemikalie Melamin. So kann bei verd&#252;nnter Milch der Proteingehalt erh&#246;ht werden. Die ersten F&#228;lle traten bereits im August auf, doch w&#228;hrend den olympischen Spielen tat die Regierung alles um den Skandal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4 tote Babys, 53 000 erkrankte Kinder: Die Zahlen des j&#252;ngsten Skandals in China sind erschreckend. In Milchsammelstellen versetzte man die Milch mit der Chemikalie Melamin. So kann bei verd&#252;nnter Milch der Proteingehalt erh&#246;ht werden. Die ersten F&#228;lle traten bereits im August auf, doch w&#228;hrend den olympischen Spielen tat die Regierung alles um den Skandal unter Verschluss zu halten. Denn die Spiele sollte keine negativen Schlagzeilen st&#246;ren.</p>
<p>Die Vorkommnisse in China zeigen eines ganz genau: Seit der wirtschaftlichen &#214;ffnung des Landes unter Deng Xiaopeng vor rund 20 Jahren w&#252;tet ein grenzenloser Kapitalismus im Reich der Mitte. Die Gier nach Geld nimmt immer krassere Formen an: Imitate von allen westlichen Marken sind allt&#228;glich, ja dominieren zum Teil sogar das Leben. Es gibt Autos, die haargenau wie Smarts aussehen, doch vorne befindet sich ein unbekanntes Emblem. Das Gleiche mit Schuhen, Handys oder industriellen Maschinen. So verdienen viele ihr Geld, westliche Firmen kostet es Milliarden.</p>
<p>Und vielen Menschen kostet es sogar das Leben: Vergiftetes Spielzeug, vergiftete Leuk&#228;miemedikamente, vergiftetes Milchpulver. Unternehmer mit krimineller Energie haben es in China leicht, ihre Waren an den Mann zu bringen. Sofern es Kontrollen gibt, k&#246;nnen sie leicht mit ein paar B&#252;ndel rosaroter 100 Yuan-Scheine oder den richtigen Freunden an den richtigen Stellen in der kommunistischen Partei umgangen werden. Dieses &#8220;Vitamin B&#8221; w&#228;re im Milchpulver besser aufgehoben. Nat&#252;rlich kann ich und sicherlich auch ihr die Millionen verstehen, deren Lebensverh&#228;ltnisse sich in den letzten sieben bis zehn Jahren verbessert haben. Sie, die sich nun Fernseher, Roller und Handys leisten k&#246;nnen. Doch von dieser Mittelschicht spreche ich nicht.</p>
<p>Ich klage die Entscheider an, die, die an den Hebeln sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft sitzen. Sie sind es, die ohne jegliche Moral agieren und skrupellos Todesopfer in Kauf nehmen.</p>
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		<title>Eine neue Autorin: Katharina Brunner</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute haben wir eine Neue im Team! Katharina Brunner hat nach dem Abitur neun Monate in China verbracht. Wieder in Deutschland arbeitet die Neu-Regensburgerin nun als freie Mitarbeiterin bei der Passauer Neuen Presse und diverse Onlinemedien. In Ihrem schafott.blog schreibt sie &#252;ber Politik, Geschichte, Medien, Literatur und alles andere, das sie interessiert. Ihre Erfahrungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute haben wir eine Neue im Team! <strong>Katharina Brunner</strong> hat nach dem Abitur neun Monate in China verbracht. Wieder in Deutschland arbeitet die Neu-Regensburgerin nun als freie Mitarbeiterin bei der Passauer Neuen Presse und diverse Onlinemedien. In Ihrem <a href="http://www.schafott.net" target="_blank"><strong>schafott.blog</strong></a> schreibt sie &#252;ber Politik, Geschichte, Medien, Literatur und alles andere, das sie interessiert. Ihre Erfahrungen, die sie in China gemacht hat, bringt sie ab sofort bei uns mit ein. Willkommen im Team!</p>
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		<title>Abwandernde Firmen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industriespionage]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiate]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine gr&#246;&#223;ere Firma, die derzeit nicht auf den chinesischen Markt dr&#228;ngt. Alle wollen sie am Kuchen teilhaben und den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinn machen. Die Kehrseite der Medaillie zeigt Rudolf Weiler auf. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Digisound-Electronic GmbH aus Norderstedt war einer der ersten, der in China investiert hat. In einem Interview mit T-Online erkl&#228;rt er, warum er sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine gr&#246;&#223;ere Firma, die derzeit nicht auf den chinesischen Markt dr&#228;ngt. Alle wollen sie am Kuchen teilhaben und den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinn machen. Die Kehrseite der Medaillie zeigt Rudolf Weiler auf. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Digisound-Electronic GmbH aus Norderstedt war einer der ersten, der in China investiert hat. <a href="http://www.t-online-business.de/c/15/95/33/32/15953332.html" target="_blank">In einem Interview mit T-Online</a> erkl&#228;rt er, warum er sein Engagement in China beendet und warum er deutschen Unternehmen zur Vorsicht r&#228;t.</p>
<blockquote><p>Wir werden von vorne bis hinten kopiert. Es ist neben unserer gemeinsamen Fabrikation eine Art parallele Fertigungshalle entstanden. Dort werden tats&#228;chlich alle Produktionsanlagen kopiert und die Arbeitsabl&#228;ufe nachgeahmt. Dabei werden s&#228;mtliche Vertr&#228;ge gebrochen, die &#252;berhaupt zu brechen sind. Schlimm daran ist, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Die Chinesen werden immer radikaler, wenn es darum geht, ihre Chancen zu nutzen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Wichtig ist au&#223;erdem ein Konzept, mit dem man sp&#228;testens nach drei Jahren die Investitionen wieder raus hat und das in den folgenden zwei Jahren gute Gewinne beschert. Sp&#228;testens dann wird der chinesische Partner versuchen, Sie mit den eigenen Konstruktionen vom Markt zu verdr&#228;ngen. [...] Das hat mit geltenden Steuerverg&#252;nstigungen zu tun. Nach f&#252;nf Jahren sind alle Fristen abgelaufen und die chinesische Seite ist nicht mehr auf den deutschen Partner angewiesen. Das ist gen&#252;gend Zeit, um das n&#246;tige Wissen f&#252;r Kopien zu sammeln. F&#252;nf Jahre &#8211; da k&#246;nnen Sie die Uhr nach stellen.</p></blockquote>
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		<title>Olympia und die Zensur</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Peking]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekannterweise gibt es immer wieder Protestaktionen, die dann recht schnell von der Polizei beendet werden. Nat&#252;rlich wollen die Protestierenden m&#246;glichst viel &#246;ffentliche Wirkung erreichen, bevor sie verhaftet werden. W&#228;hrend aber fast alle Fernsehsender seit Beginn der Spiele dazu &#252;bergegangen sind, nur noch Sport zu &#252;bertragen, gibt es auch ein paar akkreditierte Journalisten, die sich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannterweise gibt es immer wieder Protestaktionen, die dann recht schnell von der Polizei beendet werden. Nat&#252;rlich wollen die Protestierenden m&#246;glichst viel &#246;ffentliche Wirkung erreichen, bevor sie verhaftet werden. W&#228;hrend aber fast alle Fernsehsender seit Beginn der Spiele dazu &#252;bergegangen sind, nur noch Sport zu &#252;bertragen, gibt es auch ein paar akkreditierte Journalisten, die sich f&#252;r das Geschehen rund um die Sportst&#228;tten interessieren. Wie gef&#228;hrlich es sein kann, wenn man nur die Proteste filmt, macht das nachfolgende Video deutlich. Darin berichtet John Ray lediglich von einer Free Tibet Aktion und wird, ehe er sich versieht, selbst verhaftet &#8211; trotz Akkreditierung. Sch&#246;ne Spiele noch!</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Doz4zjg9Bx8" width="400" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Doz4zjg9Bx8" /></object></p>
<p>Danke an <a target="_blank" href="http://www.blogbeutel.de">Thorsten</a> f&#252;r den <a target="_blank" href="http://blog.epicfu.com/2008/08/videobloggers-get-deported-fro.html">Link</a>.</p>
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		<title>Soldaten in Windeln</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 06:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Details zu den Er&#246;ffnungsfeiern werden immer bizarrer. Nach der Manipulation der TV-Aufnahmen und dem &#8220;Milli Vanili&#8221;-Effekt bei der Darbietung der &#8220;Ode ans Vaterland&#8221; durch die 7j&#228;hrige Chinesin Lin Miaoke nun das n&#228;chste Highlight chinesischer Inszenierungskunst. Wie heute bei der ARD gesehen, mussten chinesische Soldaten 9! Stunden reglos in Kisten mit chinesischen Schriftzeichen ausharren, um diese dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Details zu den Er&#246;ffnungsfeiern werden immer bizarrer. Nach der Manipulation der TV-Aufnahmen und dem &#8220;Milli Vanili&#8221;-Effekt bei der Darbietung der &#8220;Ode ans Vaterland&#8221; durch die 7j&#228;hrige Chinesin Lin Miaoke nun das n&#228;chste Highlight chinesischer Inszenierungskunst. Wie heute bei der ARD gesehen, mussten chinesische Soldaten 9! Stunden reglos in Kisten mit chinesischen Schriftzeichen ausharren, um diese dann wie von Zauberhand w&#228;hrend der Er&#246;ffnung zu bewegen. Um das irgendwie auszuhalten, trugen die Soldaten Windeln, um ihre Notdurft irgendwie verrichten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Ohne Kommentar. Wie gut, das ich mir das nicht angesehen habe&#8230;</p>
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		<title>Zu h&#228;&#223;lich f&#252;r die Er&#246;ffnungsfeier</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnungsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrer «Ode ans Vaterland» hat die kleine Chinesin Lin Miaoke bei der Olympia-Er&#246;ffnungsfeier Millionen Landsleute und Fernsehzuschauer in aller Welt ger&#252;hrt. Jetzt stellte sich heraus: Das sieben Jahre alte M&#228;dchen bewegte beim Singen nur die Lippen. Die wirkliche S&#228;ngerin war den Organisatoren offenbar nicht h&#252;bsch genug. via NZZ Online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit ihrer «Ode ans Vaterland» hat die kleine Chinesin Lin Miaoke bei der Olympia-Er&#246;ffnungsfeier Millionen Landsleute und Fernsehzuschauer in aller Welt ger&#252;hrt. Jetzt stellte sich heraus: Das sieben Jahre alte M&#228;dchen bewegte beim Singen nur die Lippen. Die wirkliche S&#228;ngerin war den Organisatoren offenbar nicht h&#252;bsch genug.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/singendes_kind_bei_bei_eroeffnungsfeier_ausgetauscht_1.804920.html" target="_blank">via NZZ Online </a></p>
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		<title>Manipulierte TV-Aufnahmen der Er&#246;ffnungsfeier</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 20:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnungsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut heise war ein Teil der TV-Aufnahmen von der Er&#246;ffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in Peking nicht echt, sondern sind am Computer entstanden. Ein Angestellter der Video-Produktionsfirma hat wohl nicht dicht gehalten und so kam jetzt heraus, dass es sich um eine Computeranimationen handelte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.heise.de/newsticker/Olympische-Illusion-TV-Bilder-der-Eroeffnungsfeier-waren-teilweise-manipuliert--/meldung/114067/" target="_blank">heise</a> war ein Teil der TV-Aufnahmen von der Er&#246;ffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in Peking nicht echt, sondern sind am Computer entstanden. Ein Angestellter der Video-Produktionsfirma hat wohl nicht dicht gehalten und so kam jetzt heraus, dass es sich um eine Computeranimationen handelte.</p>
]]></content:encoded>
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