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	<title>China-Watchblog &#187; Olympische Spiele</title>
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	<description>Eine Diktatur unter Beobachtung</description>
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		<title>Olympia und die Zensur</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekannterweise gibt es immer wieder Protestaktionen, die dann recht schnell von der Polizei beendet werden. Nat&#252;rlich wollen die Protestierenden m&#246;glichst viel &#246;ffentliche Wirkung erreichen, bevor sie verhaftet werden. W&#228;hrend aber fast alle Fernsehsender seit Beginn der Spiele dazu &#252;bergegangen sind, nur noch Sport zu &#252;bertragen, gibt es auch ein paar akkreditierte Journalisten, die sich f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannterweise gibt es immer wieder Protestaktionen, die dann recht schnell von der Polizei beendet werden. Nat&#252;rlich wollen die Protestierenden m&#246;glichst viel &#246;ffentliche Wirkung erreichen, bevor sie verhaftet werden. W&#228;hrend aber fast alle Fernsehsender seit Beginn der Spiele dazu &#252;bergegangen sind, nur noch Sport zu &#252;bertragen, gibt es auch ein paar akkreditierte Journalisten, die sich f&#252;r das Geschehen rund um die Sportst&#228;tten interessieren. Wie gef&#228;hrlich es sein kann, wenn man nur die Proteste filmt, macht das nachfolgende Video deutlich. Darin berichtet John Ray lediglich von einer Free Tibet Aktion und wird, ehe er sich versieht, selbst verhaftet &#8211; trotz Akkreditierung. Sch&#246;ne Spiele noch!</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Doz4zjg9Bx8" width="400" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Doz4zjg9Bx8" /></object></p>
<p>Danke an <a target="_blank" href="http://www.blogbeutel.de">Thorsten</a> f&#252;r den <a target="_blank" href="http://blog.epicfu.com/2008/08/videobloggers-get-deported-fro.html">Link</a>.</p>
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		<title>Soldaten in Windeln</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 06:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Details zu den Er&#246;ffnungsfeiern werden immer bizarrer. Nach der Manipulation der TV-Aufnahmen und dem &#8220;Milli Vanili&#8221;-Effekt bei der Darbietung der &#8220;Ode ans Vaterland&#8221; durch die 7j&#228;hrige Chinesin Lin Miaoke nun das n&#228;chste Highlight chinesischer Inszenierungskunst. Wie heute bei der ARD gesehen, mussten chinesische Soldaten 9! Stunden reglos in Kisten mit chinesischen Schriftzeichen ausharren, um diese dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Details zu den Er&#246;ffnungsfeiern werden immer bizarrer. Nach der Manipulation der TV-Aufnahmen und dem &#8220;Milli Vanili&#8221;-Effekt bei der Darbietung der &#8220;Ode ans Vaterland&#8221; durch die 7j&#228;hrige Chinesin Lin Miaoke nun das n&#228;chste Highlight chinesischer Inszenierungskunst. Wie heute bei der ARD gesehen, mussten chinesische Soldaten 9! Stunden reglos in Kisten mit chinesischen Schriftzeichen ausharren, um diese dann wie von Zauberhand w&#228;hrend der Er&#246;ffnung zu bewegen. Um das irgendwie auszuhalten, trugen die Soldaten Windeln, um ihre Notdurft irgendwie verrichten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Ohne Kommentar. Wie gut, das ich mir das nicht angesehen habe&#8230;</p>
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		<title>Zu h&#228;&#223;lich f&#252;r die Er&#246;ffnungsfeier</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrer «Ode ans Vaterland» hat die kleine Chinesin Lin Miaoke bei der Olympia-Er&#246;ffnungsfeier Millionen Landsleute und Fernsehzuschauer in aller Welt ger&#252;hrt. Jetzt stellte sich heraus: Das sieben Jahre alte M&#228;dchen bewegte beim Singen nur die Lippen. Die wirkliche S&#228;ngerin war den Organisatoren offenbar nicht h&#252;bsch genug.
via NZZ Online 
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit ihrer «Ode ans Vaterland» hat die kleine Chinesin Lin Miaoke bei der Olympia-Er&#246;ffnungsfeier Millionen Landsleute und Fernsehzuschauer in aller Welt ger&#252;hrt. Jetzt stellte sich heraus: Das sieben Jahre alte M&#228;dchen bewegte beim Singen nur die Lippen. Die wirkliche S&#228;ngerin war den Organisatoren offenbar nicht h&#252;bsch genug.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/singendes_kind_bei_bei_eroeffnungsfeier_ausgetauscht_1.804920.html" target="_blank">via NZZ Online </a></p>
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		<title>Manipulierte TV-Aufnahmen der Er&#246;ffnungsfeier</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 20:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut heise war ein Teil der TV-Aufnahmen von der Er&#246;ffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in Peking nicht echt, sondern sind am Computer entstanden. Ein Angestellter der Video-Produktionsfirma hat wohl nicht dicht gehalten und so kam jetzt heraus, dass es sich um eine Computeranimationen handelte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.heise.de/newsticker/Olympische-Illusion-TV-Bilder-der-Eroeffnungsfeier-waren-teilweise-manipuliert--/meldung/114067/" target="_blank">heise</a> war ein Teil der TV-Aufnahmen von der Er&#246;ffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in Peking nicht echt, sondern sind am Computer entstanden. Ein Angestellter der Video-Produktionsfirma hat wohl nicht dicht gehalten und so kam jetzt heraus, dass es sich um eine Computeranimationen handelte.</p>
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		<title>Der Sport ist doch nur Nebensache</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute werden die Olympischen Spiele also mit gro&#223;em Tamtam bei der Er&#246;ffnungsfeier beginnen. Die chinesische Regierung wird eine gigantische Er&#246;ffnungsfeier pr&#228;sentieren und ein paar Wochen versuchen, mit dem Glanz der Spiele &#252;ber die vielen Probleme hinwegzut&#228;uschen. Das IOC wird sich in dieser Zeit auf das konzentrieren, was ihr Hauptziel ist: Geld verdienen, wo es nur geht. Dazwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werden die Olympischen Spiele also mit gro&#223;em Tamtam bei der Er&#246;ffnungsfeier beginnen. Die chinesische Regierung wird eine gigantische Er&#246;ffnungsfeier pr&#228;sentieren und ein paar Wochen versuchen, mit dem Glanz der Spiele &#252;ber die vielen Probleme hinwegzut&#228;uschen. Das IOC wird sich in dieser Zeit auf das konzentrieren, was ihr Hauptziel ist: Geld verdienen, wo es nur geht. Dazwischen dann die Sportler, die als Marionetten tanzen werden. F&#252;r viele Athleten sind die Spiele die einmalige Chance, ihrer Karriere die entscheidende Wende zu bescheren. Bei einem erfolgreichen Abschneiden winken lukrative Sponsorenvertr&#228;ge, da ist Kritik an China nicht unbedingt angebracht. Zwar sind auch die gro&#223;en Sportartikelhersteller vordergr&#252;ndig an der Einhaltung der Menschenrechte interessiert, in Wirklichkeit lassen aber auch sie <a target="_blank" href="http://www.chinawatchblog.de/menschenrechtsverletzungen-in-china-%e2%80%93-die-rolle-multinationaler-konzerne.html">unter teilweise unmenschlichen Bedingungen f&#252;r Hungerl&#246;hne</a> produzieren und brauchen gute Wirtschaftsbeziehungen mit China. Da wird es sich eine Firma A., N. oder P. gut &#252;berlegen, ob man Sportler unterst&#252;tzt, die offen den eigenen Handelspartner kritisieren.</p>
<p>Waren es bei fr&#252;heren Spielen immer Berichte &#252;ber die Vorbereitungen der Sportler, kulturelle Besonderheiten des Landes oder das Leben der Bev&#246;lkerung, die die vorolympische Berichterstattung dominierten, so kam es mir diesmal vor als w&#252;rde ich nur von Zensur und Protestaktionen h&#246;ren. In fast jedem Fernsehbericht sah man irgendwann einen chinesischen Polizisten, der dem Kameramann sein Werkzeug nach unten dr&#252;ckte.</p>
<p>Achja, Sport wird es ja auch noch geben. Hatte man fast vergessen. Bei der diesj&#228;hrigen Tour de France hat sich schon gezeigt, dass das breite Fernsehinteresse gewaltig nachgelassen hat. Die vielen Dopingf&#228;lle der letzten Jahre haben so manchen Zuschauer vertrieben. Gestern habe ich in einem TV-Bericht gesehen, dass es bereits 30 Dopingf&#228;lle bei qualifizierten Sportlern vor Olympia gab. Mehrere tausend Proben sollen die n&#228;chsten Wochen gemacht werden, die dann acht Jahren eingelagert, um sp&#228;ter nochmals mit neuen Pr&#252;fverfahren ausgewertet werden zu k&#246;nnen. Ich hoffe nur, man stellt sich schlauer an als seinerzeit bei Lance Armstrong. Von dem gibt es zwar sechs positive Proben, aber keine rechtliche M&#246;glichkeit, ihm im Nachhinein zu sperren, bzw. die Titel abzuerkennen. </p>
<p>Derweil wird unter vorgehaltener Hand schon gemunkelt, die Chinesen h&#228;tten f&#252;r Olympia eigene Dopingpr&#228;perate entwickelt, die nach den Spielen wieder verschwinden werden. Schlie&#223;lich kann man f&#252;r Mittel, die keiner kennt auch keine Tests entwickeln. Viele chinesische Spitzensportler sah man bei den vorolympischen Wettk&#228;mpfen auch nicht. Die bereiteten sich lieber in Trainingscamps gezielt auf das Topereignis vor. Ausl&#228;ndische Dopingkontrolleure durften da teilweise nicht einmal auf das Trainingsgel&#228;nde.</p>
<p>Und so freue ich mich dann lieber &#252;ber eine Dana Abdulrazak. Eine Frau aus dem Iran, die &#252;ber 100 Meter startet. Dazu dann die Sportler aus Papua-Neuguinea, Burkina Faso oder Vanuatu, die zwar keinen Blumentopf gewinnen werden, aber die die Spiele zu dem machen, was mich &#252;berhaupt dazu bewegt, den Fernseher einzuschalten. </p>
<p>Und nein, ich lasse mich jetzt nicht &#252;ber die <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2008/32/olympia-blogs-buerger">Bloggerzensur des IOC</a>, das <a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/journal/olymp_wirtschaft/in-china-hat-sich-viel-bewegt;2018629">Rumgeeiere unseres deutschen IOC-Vize</a> oder die Internetzensur aus.</p>
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		<title>Beijing cheated about free web access</title>
		<link>http://www.chinawatchblog.de/beijing-cheated-about-free-web-access.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 05:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Larko
When the Chinese Olympic organizers promised that foreign journalists covering the games would have uncensored access to the Internet, I did not believe for a moment that this would actually happen. It was merely a lip service necessary to get their bid for the games approved. I am now being proven right: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://larko.wordpress.com/" target="_blank">Larko</a></strong></em></p>
<p>When the Chinese Olympic organizers promised that foreign journalists covering the games would have uncensored access to the Internet, <a href="http://larko.wordpress.com/2008/07/29/selective-olympic-press-freedom/">I did not believe</a> for a moment that this would actually happen. It was merely a lip service necessary to get their bid for the games approved. I am now being proven right: the <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7532338.stm">Great Firewall of China curtails the Olympic media center</a>.</p>
<p>Web sites like <a href="http://www.google.fi/url?sa=t&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.amnesty.org%2F&amp;ei=V9CPSP3TEpCy1gawhYm9Cw&amp;usg=AFQjCNHOxIzcSoRJ-oNdtlKXSA6hDnyHUQ&amp;sig2=hseZTaXnVadLMImakpaZJw">Amnesty International</a>, <a href="http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=20">Reporters Without Borders</a> and <a href="http://www.google.fi/url?sa=t&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.hrw.org%2F&amp;ei=19CPSK62K5CE1wa--sTDCw&amp;usg=AFQjCNE1UcbodU_UEqN8tS53i3Jlr6JCdw&amp;sig2=F190CvT2NIxYuGwe39FxSw">Human Rights Watch </a>are being blocked as well as a number of pro Tibetan sites and basically most contents critical of the pathetic rulers in Beijing. On this clip you can hear a Chinese Foreign Ministry spokesman spell out that sites related to Falun Gong are not going to be made accessible. The most outrageous statement is blaming some of the censored sites themselves for being off line. Just click on the links, folks, and see that they are on line.</p>
<p><object style="width: 100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.reuters.com/resources/flash/includevideo.swf?edition=US&videoId=88023" width="344" height="320"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://www.reuters.com/resources/flash/includevideo.swf?edition=US&videoId=88023" /><embed src="http://www.reuters.com/resources/flash/includevideo.swf?edition=US&videoId=88023" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="344" height="320"></embed></object></p>
<p>Among many other sites all of Wordpress.com is being censored in China which is why this post can not be read there. Oddly enough, it is possible to post to Blogger in China but not to read Blogger blogs as Blogspot.com is filtered but Blogger.com is not. Totalitarian governments are as inconsistent as they are unreliable.</p>
<p>Granting the Olympic games to China was a huge mistake. The IOC apparently reasoned that the Olympics would prompt China to give in on the human rights issue but we have all way long seen the contrary. It turns out that the IOC themselves have had to give in, <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/7532338.stm">according to the BBC</a>:</p>
<blockquote><p>In an interview with the South China Morning Post, IOC press commission chairman Kevan Gosper apologised for inadvertently misleading journalists over unfettered internet access.</p>
<p>&#8220;I&#8217;m not backing off what I said. There will be full, open and free internet access during Games time to allow journalists to report on the Olympics,&#8221; he told the daily.</p>
<p>&#8220;But I have also been advised that some of the IOC officials had negotiated with the Chinese that some sensitive sites would be blocked.&#8221;</p></blockquote>
<p>Which is another reminder that there is no point in bargaining with totalitarian rezimes as they never keep their promises and always tend to cheat.</p>
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		<title>Zunehmende Probleme vor Beginn der Spiele</title>
		<link>http://www.chinawatchblog.de/63.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiaboykott]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir hier im Blog schon ausf&#252;hrlich dar&#252;ber diskutiert haben, ob die Spiele zu boykottieren sind oder nicht, scheint sich nun die Natur gegen die Spiele zu stemmen.
&#220;ber die Luftverschmutzung in Peking zu sprechen, kann ich mir an dieser Stelle wohl sparen, dies ist (inkl. der Gesundheitsrisiken f&#252;r die Sportler) hinl&#228;nglich bekannt. Nun aber droht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir hier im Blog schon ausf&#252;hrlich dar&#252;ber diskutiert haben, ob die Spiele zu boykottieren sind oder nicht, scheint sich nun die Natur gegen die Spiele zu stemmen.</p>
<p>&#220;ber die Luftverschmutzung in Peking zu sprechen, kann ich mir an dieser Stelle wohl sparen, dies ist (inkl. der Gesundheitsrisiken f&#252;r die Sportler) hinl&#228;nglich bekannt. Nun aber droht eine Algenplage die Segelwettbewerbe, sowie eine Heuschreckenplage die gesamten Spiele, zu be<span style="text-decoration: line-through;">ver</span>hindern.</p>
<p>Ich schreibe aber an dieser Stelle nicht &#252;ber diese Probleme, um in irgendeiner Form eventuelle Freude &#252;ber m&#246;glicherweise verhinderte Spiele oder gesundheitliche Risiken f&#252;r die Sportler auszudr&#252;cken. Mir geht es vielmehr um die Menschen vor Ort, die vor, w&#228;hrend und auch nach den Spielen dort weiter leben werden (und m&#252;ssen). Diese m&#252;ssen die gravierenden Probleme mit der massiven Luftverschmutzung Tag f&#252;r Tag ertragen, wenig Besserung in Sicht. Eventuell h&#228;tte man die Ressourcen, die man in den Ausbau der olympischen Infrastruktur milliardenweise steckt, in Ma&#223;nahmen investieren sollen, die die Probleme der eigenen Bev&#246;lkerung ertr&#228;glicher gestalten.</p>
<p>Nur so ein Gedanke.</p>
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		<title>Neun Finger f&#252;r Tibet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 17:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[9fingersfortibet]]></category>

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		<description><![CDATA[Politischer Protest ist den Sportlern bei Olympia verboten. Marc Strotmann, der Kreativchef einer M&#252;nchner Werbeagentur, kam nun auf die Idee, wie die Sportler trotzdem ihre Solidarit&#228;t zeigen k&#246;nnen, ohne Represalien durch das IOC bef&#252;rchten zu m&#252;ssen. Und so einfach geht es:
Einfach beide H&#228;nde hoch halten. Daumen der rechten Hand einklappen. Das steht f&#252;r die vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.chinawatchblog.de/wp-content/uploads/2008/05/9fingersfortibet250.jpg" border="0" alt="Logo 9fingersfortibet.com" align="left" /><img src="http://www.chinawatchblog.de/wp-content/uploads/2008/05/9fingersfortibet250.jpg" border="0" alt="Logo 9fingersfortibet.com" width="1" height="1" align="left" />Politischer Protest ist den Sportlern bei Olympia verboten. Marc Strotmann, der Kreativchef einer M&#252;nchner Werbeagentur, kam nun auf die Idee, wie die Sportler trotzdem ihre Solidarit&#228;t zeigen k&#246;nnen, ohne Represalien durch das IOC bef&#252;rchten zu m&#252;ssen. Und so einfach geht es:</p>
<p><strong>Einfach beide H&#228;nde hoch halten. Daumen der rechten Hand einklappen. Das steht f&#252;r die vier Buchstaben FREE. Die f&#252;nf Finger der anderen Hand stehen f&#252;r TIBET</strong>.</p>
<p>Mehr Infos bei <span style="text-decoration: line-through;">9fingersfortibet.com</span>.</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Marc Strotmann hat die Domain aufgegeben. Sie wurde von einem Domaingrabber &#252;bernommen.</p>
<p>Bei Jochen Gottwald gibt es dazu &#252;brigens <a href="http://www.better-dressed.com/index.php?cat=c36_Shop.html" target="_blank">die passenden Shirts aus fairer und biologischer Produktion</a>. 50% des Reinerl&#246;ses pro Shirt gehen an die <a href="http://www.tfhdavos.ch/" target="_blank">TIBETER FAMILIEN HILFE. </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besonnenheit, Part 2</title>
		<link>http://www.chinawatchblog.de/besonnenheit-part-2.html</link>
		<comments>http://www.chinawatchblog.de/besonnenheit-part-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 08:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[ausweisung]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chinawatchblog.de/besonnenheit-part-2.html</guid>
		<description><![CDATA[Vorschnelles, unreflektiertes Handeln ist nichts, das man im Mediengeschehen gebrauchen kann. Besonnenheit ist in der Regel viel angebrachter. W&#252;rden unsere Leitmedien sich an diesen einfachen Grundsatz halten, br&#228;uchten sie heute nicht reihenweise zu dementieren.
Dabei gebe ich zu, dass auch ich gestern ob der dpa-Meldung, dass alle ausl&#228;ndischen Studenten China zur Olympiade verlassen m&#252;ssen, versucht war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorschnelles, unreflektiertes Handeln ist nichts, das man im Mediengeschehen gebrauchen kann. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Besonnenheit" target="_blank">Besonnenheit</a> ist in der Regel viel angebrachter. W&#252;rden unsere Leitmedien sich an diesen einfachen Grundsatz halten, br&#228;uchten sie heute nicht reihenweise zu dementieren.</p>
<p>Dabei gebe ich zu, dass auch ich gestern ob der dpa-Meldung, dass alle ausl&#228;ndischen Studenten China zur Olympiade verlassen m&#252;ssen, versucht war, spontan ein Pamphlet raus zu schie&#223;en. Bereits nach kurzer Recherche erschien mir aber die Faktenlage f&#252;r ein derartig definitive Aussage zu schwammig. Obschon in deutschen Medien stets von &#8220;mehreren Universit&#228;ten und Diplomaten&#8221; gesprochen wurde, lie&#223;en sich nachhaltig blo&#223; zwei Universit&#228;ten verifizieren, die &#8211; dann aber auch wieder nur angeblich &#8211; solche Aussagen get&#228;tigt haben wollten.</p>
<p>Schnell wurde aus der Sch&#228;tzung des DAAD, &#8220;mehrere zehntausend ausl&#228;ndische Studenten&#8221; gebe es in China eine Faktenbehauptung. Klar, dass es dramatisch  klingt, wenn man &#8211; wie die S&#252;ddeutsche- schreibt: &#8220;Im Juli und August m&#252;ssen mehrere zehntausend ausl&#228;ndische Studenten China verlassen.&#8221; Nur wahrer wird es durch diese Dramatik leider nicht. &#220;brigens: Es gibt lediglich rund 1500 deutsche Studenten in China.</p>
<p>Heute wird nun also <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548071,00.html" target="_blank">zur&#252;ckgerudert</a>. Und zwar, das ist das Interessante, im Prinzip unter Berufung auf die gleichen Quellen, insbesondere den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Von einer solchen Regelung sei nichts bekannt, lie&#223; dieser verlauten. Wie es dazu kommen konnte, dass die dpa den Dienst zuvor mit der Angabe zitierte, dass im Sommer mehrere zehntausend ausl&#228;ndische Hochsch&#252;ler China verlassen m&#252;ssten, ist unklar. Der dpa wahrscheinlich nicht, mir schon.</p>
<p>Der <a href="http://www.chinawatchblog.de/besonnenheit-und-maessigung.html" target="_blank">Medienkrieg</a> geht weiter&#8230;</p>
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		<title>Podcast Trackback auf Radio Fritz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 21:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sendung Trackback des Berliner Senders Fritz hat sich am Samstag unter anderem mit dem Thema Olympia besch&#228;ftigt. Es gab auch ein Interview mit Dieter zu den Ambitionen des Chinawatchblog.

Der Podcast hat rund 50 MB und Dieter ist ab 27:30 zu h&#246;ren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a target="_blank" href="http://www.spreeblick.com/trackback/">Sendung Trackback</a> des Berliner Senders <a target="_blank" href="http://www.fritz.de/">Fritz</a> hat sich am Samstag unter anderem mit dem Thema Olympia besch&#228;ftigt. Es gab auch ein Interview mit Dieter zu den Ambitionen des Chinawatchblog.</p>
<p><br />
Der Podcast hat rund 50 MB und Dieter ist ab 27:30 zu h&#246;ren.</p>
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