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	<title>China-Watchblog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Eine Diktatur unter Beobachtung</description>
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		<title>Mit dem Bulldozer in die muslimische Altstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kashgar]]></category>
		<category><![CDATA[Uiguren]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 220 000 Uiguren sollen demn&#228;chst in sogenannte erdbebensichere Wohnbl&#246;cke umgesiedelt werden. Auf der Strecke bleibt dabei rund 85% der Stadt Kashgar in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Der Erdbebenschutz d&#252;rfte dabei allerdings nur ein Vorwand sein. Vielmehr will man wohl etwas gegen die Aufst&#228;ndischen unternehmen, die sich in der verwinkelten Altstadt nicht so leicht verfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund <strong>220 000 Uiguren</strong> sollen demn&#228;chst in sogenannte erdbebensichere Wohnbl&#246;cke umgesiedelt werden. Auf der Strecke bleibt dabei rund 85% der Stadt <strong>Kashgar</strong> in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Der Erdbebenschutz d&#252;rfte dabei allerdings nur ein Vorwand sein. Vielmehr will man wohl etwas gegen die Aufst&#228;ndischen unternehmen, die sich in der verwinkelten Altstadt nicht so leicht verfolgen lassen, wie in modernen Wohnbl&#246;cken. Und so ist zu bef&#252;rchten, dass erneut ein wertvoller Kulturschatz f&#252;r kurzfristige politische Ziele zerst&#246;rt wird. Mehr bei der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/bulldozer_auf_der_seidenstrasse_1.3111917.html" target="_blank">NZZ</a></p>
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		<title>Eine neue Autorin: Katharina Brunner</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute haben wir eine Neue im Team! Katharina Brunner hat nach dem Abitur neun Monate in China verbracht. Wieder in Deutschland arbeitet die Neu-Regensburgerin nun als freie Mitarbeiterin bei der Passauer Neuen Presse und diverse Onlinemedien. In Ihrem schafott.blog schreibt sie &#252;ber Politik, Geschichte, Medien, Literatur und alles andere, das sie interessiert. Ihre Erfahrungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute haben wir eine Neue im Team! <strong>Katharina Brunner</strong> hat nach dem Abitur neun Monate in China verbracht. Wieder in Deutschland arbeitet die Neu-Regensburgerin nun als freie Mitarbeiterin bei der Passauer Neuen Presse und diverse Onlinemedien. In Ihrem <a href="http://www.schafott.net" target="_blank"><strong>schafott.blog</strong></a> schreibt sie &#252;ber Politik, Geschichte, Medien, Literatur und alles andere, das sie interessiert. Ihre Erfahrungen, die sie in China gemacht hat, bringt sie ab sofort bei uns mit ein. Willkommen im Team!</p>
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		<title>Dicke Luft in Beijing</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 17:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Henning H&#252;nteler
Was als erstes auff&#228;llt, wenn man im Sommer aus dem Flugzeug in Beijing oder Shanghai steigt ist, dass chinesische Luft wei&#223; ist. An den meisten Sommertagen sieht Beijing aus wie eine deutsche Stadt am fr&#252;hen Herbstmorgen. &#220;ber der ganzen Stadt liegt ein wei&#223;er Schleier, der es nicht erlaubt weiter als 300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><em><strong>Ein Gastbeitrag von <a target="_blank" href="http://www.chinawatchblog.de/gastautor-henning-huenteler.html">Henning H&#252;nteler</a></strong></em></p>
<p class="MsoNormal">Was als erstes auff&#228;llt, wenn man im Sommer aus dem Flugzeug in Beijing oder Shanghai steigt ist, dass chinesische Luft wei&#223; ist. An den meisten Sommertagen sieht Beijing aus wie eine deutsche Stadt am fr&#252;hen Herbstmorgen. &#220;ber der ganzen Stadt liegt ein wei&#223;er Schleier, der es nicht erlaubt weiter als 300 m zu sehen. Der Unterschied ist, dass die deutsche Herbstluft kalt und feucht ist, die chinesische warm und schw&#252;l. Kein Nebel liegt &#252;ber der Stadt, sondern dichter, wei&#223;er Smog. Woher er kommt kann ich nicht sagen. Die Ursachen d&#252;rften vermutlich am fehlenden Wind im Sommer liegen, am enormen Stromverbrauch durch die vielen Klimaanlagen, Fabriken in und um die Stadt herum, den vielen Autos, der sorglosen Art mit Energie umzugehen. Diese Liste lie&#223;e sich wohl noch lange fortsetzen, aber eigentlich m&#246;chte ich mir nicht &#252;berm&#228;&#223;ig Gedanken dar&#252;ber machen, was ich da Tag f&#252;r Tag einatme. Dabei ist der Smog gar nicht mal das schlimmste. Im Fr&#252;hjahr bl&#228;st der Wind aus der nahe gelegenen W&#252;ste Sand in die Stadt und die Luft f&#228;rbt sich gelb. Knirschen in den Z&#228;hnen und eine feine Staubschicht auf der ganzen Stadt sind da wohl nur die harmloseren Auswirkungen.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-66"></span></p>
<p class="MsoNormal">Das Ergebnis dieser Verschmutzung ist eine andauernde M&#252;digkeit, bei mir selber und bei Freunden und Bekannten, mit denen ich dar&#252;ber geredet habe. Laut Aussage des deutschen HNO-Arztes bei dem ich gestern wegen einer Nebenh&#246;hlenentz&#252;ndung war, verlaufen Erk&#228;ltungskrankheiten hier i.d.R. deutlich l&#228;nger und unangenehmer als in Deutschland – wobei das auch am feucht-warmen Klima liegen kann. An schlimmeren Tagen kommt es schnell zu Kopfschmerzen und leichtem Unwohlsein. Und bisher kann ich nur die kurzfristigen Auswirkungen beurteilen. Ich wei&#223; leider nicht genau, ob es Untersuchungen &#252;ber den Beitrag der Verschmutzung an der etwas k&#252;rzeren Lebenserwartung in China gibt. Sicherlich tragen die &#228;rmlichen Lebensumst&#228;nde gerade in l&#228;ndlicheren Gegenden, oft harte k&#246;rperliche Arbeit nicht unter 60 Stunden pro Woche und eine nicht optimale medizinische Versorgung bei sehr schwachem Versicherungsschutz ebenfalls ihren Teil dazu bei, aber wer die Luft hier schon mal gesehen hat, wird mir zustimmen, dass es auf Dauer nicht gesund sein kann, hier zu leben.</p>
<p class="MsoNormal">Interessant ist, dass die dramatische Umweltverschmutzung den Menschen zwar sehr bewusst ist, jedoch der Schluss, dass man durch den eigenen Lebensstil etwas daran &#228;ndern kann oft weit entfernt liegt. Wenn ich Chinesen erz&#228;hle, dass es bei meiner Arbeit um Umweltschutz geht, stimmen alle &#252;berein, dass die Verschmutzung in China ein ernstzunehmendes Problem ist und viel getan werden muss. Trotzdem schauen die meisten irritiert, wenn ich im Supermarkt sage, dass ich keine Plastikt&#252;te haben m&#246;chte, weil die T&#252;ten in China ein gro&#223;es Problem darstellen. Die meisten K&#252;hlschr&#228;nke und Klimaanlagen haben einen &#228;hnlichen Energieklassenaufkleber wie in Deutschland. Anders als bei uns zeigt der jedoch meistens die tiefrote Klasse 5 an. Wer ein Auto hat benutzt es auch, selbst f&#252;r kurze Distanzen und ein Bewusstsein f&#252;r M&#252;lltrennung gibt es auch fast nicht. Kurzum: Ein Gesp&#252;r daf&#252;r, dass jeder einzelne einen Beitrag leisten kann, gibt es nicht.</p>
<p class="MsoNormal">Auf der anderen Seite hat die Regierung das Problem begriffen. Auch wenn die Bereitschaft etwas zu tun noch nicht &#252;berschw&#228;nglich gro&#223; ist, r&#252;ckt die steigende Verschmutzung der Gew&#228;sser, Luft und des Bodens weiter ins Bewusstsein vor. China hat zwar gerade in Japan zusammen mit Indien eine weitreichende Klimagasreduktion abgelehnt, im Land selber wurden jedoch mittlerweile Gesetze erlassen und Entscheidungen getroffen, die erkennen lassen, dass man die Probleme langsam erkennt. So versucht die chinesische Regierung z.B. die Umsetzung des Kyoto-Protokolls deutlich zu vereinfachen. Da es im Rahmen des Kyoto-Protokolls zu einer Art Entwicklungshilfe kommt, sind diese Ma&#223;nahmen, zwar nicht ganz uneigenn&#252;tzig zu sehen, aber z.B. die zur-Verf&#252;gung-Stellung von genauen CO2-Werten des Stroms, den man in den verschiedenen Regionen Chinas vom Netz beziehen kann, erleichtert die Arbeit in diesem Bereich enorm und sorgt f&#252;r eine schnellere und effektivere Umsetzung des Protokolls.</p>
<p class="MsoNormal">Seit dem 1. Juni ist die Produktion der 0.1 mm d&#252;nnen Plastikt&#252;ten Landesweit verboten und das kostenlose Verteilen in Superm&#228;rkten oder &#228;hnlichem ist auch nicht mehr m&#246;glich. Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob man dieses Gesetz effektiv durchsetzt, aber es scheint zu funktionieren. Es werden nur noch dickere, wieder verwendbare T&#252;ten herausgegeben, und immer &#246;fter sieht man Menschen ihre eigenen Taschen zum einkaufen mitbringen. Zwar ist das nur ein Tropfen auf den hei&#223;en Stein, aber zumindest ist es ein Anfang.</p>
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend ich im Urlaub in Deutschland war, wurden die staatlich fixierten Preise f&#252;r Benzin um 15ct angehoben. Ob diese Ma&#223;nahme erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten, aber die chinesischen Medien sind zur Zeit voll mit Berichten, die in positivem Ton dar&#252;ber schreiben, dass viele Menschen seit der Preiserh&#246;hung<span>  </span>&#246;fters mal den Bus benutzen und das Auto zu Hause lassen. Auf den Beijinger Stra&#223;en merkt man davon zwar noch nichts, aber ich gebe die Hoffnung noch nicht ganz auf, dass es Umdenken im Gange ist.</p>
<p class="MsoNormal">Gerade mit den bevorstehenden Olympischen Spielen in Beijing lassen sich schon in dem einen Jahr das ich nun hier lebe, deutliche Ver&#228;nderungen erkennen. Die meisten davon sind leider nur kurzfristiger oder verlagernder Natur wie z.B. die Verschiebung von Schwerindustrie aus der Stadt heraus, die Schlie&#223;ung vieler Fabriken w&#228;hrend den Olympischen Spielen oder die tageweise wechselnde Fahrerlaubnis f&#252;r Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummernschildern. Auch, wenn es vielleicht etwas naiv ist hoffe ich aber, dass diese Zwangseinf&#252;hrung von Fahrgemeinschaften und autofreien Tagen bei einigen Menschen ein Umdenken bewirkt. Hinzu kommt, dass das bisher v&#246;llig unzureichende U-Bahnnetz von bisher 2 auf 7 Linien erweitert wurde und diese bessere Verkehrsanbindung den Verkehr auf Beijings Strassen vielleicht auch ein wenig reduzieren kann.</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt ist die Verschmutzung in China also ein sehr ernstes Problem. Sie verursacht wirtschaftlichen Schaden und wirkt sich sch&#228;dlich auf die Gesundheit eines Jeden aus, der hier lebt. Ein Bewusstsein f&#252;r Umweltschutz und den eigenen Beitrag hierzu ist bisher nur unzul&#228;nglich verbreitet. Besonders von Regierungsseite beginnt man allerdings langsam dieses Problem zu erkennen und <span> </span>- wenn auch erst nur z&#246;gerlich – etwas zu tun. Dass diese Ma&#223;nahmen bisher v&#246;llig unzul&#228;nglich sind steht au&#223;er Frage aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Das Bewusstsein f&#252;r diese Probleme ist in Deutschland auch nicht von heute auf morgen gekommen und wie alle Ver&#228;nderungen, die eine ganze Bev&#246;lkerung betreffen – erst recht wenn sie aus fast 1,4 Mrd. Menschen besteht – wird auch diese viel Zeit in Anspruch nehmen. Wie bei einigen anderen Ver&#228;nderungen, die die westliche Welt von China fordert, vergessen wir oft, dass wir selbst sehr lange gebraucht und solche Reformen St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck eingef&#252;hrt haben um zum jetzigen Stand zu gelangen. In China kommt erschwerend hinzu, dass wir jahrelang einen hoch entwickelten aber dekadenten Lebensstil vorgelebt haben und so eine sch&#246;ne neue Welt aufgebaut haben, die sich China nun auch erarbeiten m&#246;chte.<span>  </span>Ein echtes Bewusstsein f&#252;r Umweltschutz – und die Bereitschaft ihn zu praktizieren – zu wecken, wird hier noch lange dauern und kann – meiner Meinung nach &#8211; nur funktionieren, wenn die westliche Welt ihre Streitereien auf diesem Gebiet beiseite legt und endlich mit gutem Beispiel voran geht. You’ve got to practice what you preach!</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Gastautor Henning H&#252;nteler</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 17:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>

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		<description><![CDATA[Henning H&#252;nteler lebt seit ca. einem Jahr in Beijing. Unter livinginchina.de berichtet er von Beginn an &#252;ber seine Erlebnisse in China und kommentiert auch fleissig hier im Blog, f&#252;r das er uns nun einen Gastbeitrag zur Verf&#252;gung stellt. F&#252;r den, der ihn noch nicht kennt, hier seine Selbstvorstellung:
Im vergangenen August bin ich in dieses wundersch&#246;ne Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Henning H&#252;nteler lebt seit <span>ca. einem Jahr in Beijing. Unter <a target="_blank" href="http://www.livinginchina.de/"><span style="color: #0022ed" title="blocked::http://www.livinginchina.de/">livinginchina.de</span></a> berichtet er von Beginn an &#252;ber seine Erlebnisse in China und kommentiert auch fleissig hier im Blog, f&#252;r das er uns nun einen Gastbeitrag zur Verf&#252;gung stellt. F&#252;r den, der ihn noch nicht kennt, hier seine Selbstvorstellung:</span></p>
<blockquote><p><span>Im vergangenen August bin ich in dieses wundersch&#246;ne Land gekommen um nicht nur die Sprache zu lernen sondern auch einen eigenen Eindruck des Landes und der Leute zu bekommen. Die Art zu leben und zu denken ist hier v&#246;llig anders und oft habe ich den Eindruck, dass so unverst&#228;ndlich unsere Art f&#252;r die Chinesen ist, so unverst&#228;ndlich ist ihre Art f&#252;r uns, unsere Medien, unsere Politiker.  Oft &#228;rgere ich mich &#252;ber Berichte und Aussagen, die eine v&#246;llige Ahnungslosigkeit und fehlende Sensibilit&#228;t gegen&#252;ber China und seiner Menschen erkennen lassen.</span><span></span><span></span><span></span><span> </span><span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mittlerweile arbeite ich – immer noch in Peking – im Bereicht der Umsetzung des Kyoto-Protokolls. Da mir das Thema Umweltschutz also zwangsweise am Herzen liegt m&#246;chte ich meine Eindr&#252;cke und Erfahrungen in diesem Bereich beschreiben. Es ist kein Klimabericht &#252;ber China und auch kein allumfassender Bericht f&#252;r Greenpeace. Es ist nur dass, was ich als Ausl&#228;nder in China jeden Tag erlebe, er enth&#228;lt keine Insiderinfos oder &#196;hnliches, also seht es mir nach, wenn ich &#252;ber bestimmte bekannte Probleme wie Wasserverschmutzung, Hormonbehandlung von Masttieren oder Bleifarbe in Plastikpuppen nichts schreibe. Von diesen Dingen merke ich im t&#228;glichen Leben einfach nichts und kann auch nicht mehr dazu sagen, als in den Medien steht. Der folgende Beitrag auf www.chinawatchblog.despiegelt meine pers&#246;nliche Einsch&#228;tzung und Meinung wieder. Ich erhebe keinerlei Anspruch auf Richtigkeit oder Vollst&#228;ndigkeit. Wer konstruktiv dar&#252;ber diskutieren und/oder Fragen stellen m&#246;chte ist herzlich eingeladen.</span></p>
<p></span></p></blockquote>
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		<title>Die Republik China aka Taiwan</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 16:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage finden nach 13-J&#228;hriger Pause wieder Gespr&#228;che zwischen ranghohen Vertretern der Volksrepublik China und Taiwans statt. Nach Angaben der chinesischen Staatsf&#252;hrung soll es sich um das rangh&#246;chste Treffen seit 60 Jahren, also im Grunde seit der Trennung der Republiken handeln. Die letzte Ann&#228;herung war 1995 von seiten der Volksrepublik gestoppt worden, als der damalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baz.ch/news/ticker.cfm?keyID=D9D08A04-1208-4059-9E63E3737491F484&amp;startpage=1&amp;ObjectID=2FB6B9C2-1422-0CEF-70207CC4249273D4" target="_blank">Dieser Tage finden nach 13-J&#228;hriger Pause wieder Gespr&#228;che zwischen ranghohen Vertretern der Volksrepublik China und Taiwans statt</a>. Nach Angaben der chinesischen Staatsf&#252;hrung soll es sich um das rangh&#246;chste Treffen seit 60 Jahren, also im Grunde seit der Trennung der Republiken handeln. Die letzte Ann&#228;herung war 1995 von seiten der Volksrepublik gestoppt worden, als der damalige taiwanesische Pr&#228;sident einen Staatsbesuch in den USA absolvierte. China betrachtete das als Schritt in eine beabsichtigte  staatliche Unabh&#228;ngigkeit Taiwans.</p>
<p>Nach Auffassung der Volksrepublik China ist Taiwan Bestandteil Festlandchinas und quasi illegal autonom. Dabei wurde Taiwan nie durch die Volksrepublik China kontrolliert. Nach Auffassung Taiwans, das man eigentlich korrekt als Republik China bezeichnen muss, ist Festlandchina integraler Bestandteil der Republik China. Verwirrend, oder?</p>
<p>Dabei ist die Sache im Grunde recht einfach. Als Ende der Vierziger des vergangenen Jahrhunderts absehbar wurde, dass die regierenden Kuomintang den B&#252;rgerkrieg gegen die Kommunisten unter Mao verlieren w&#252;rden, zogen sie sich nach Taiwan zur&#252;ck, erkannten aber die Macht&#252;bernahme durch Mao und seine KP nicht als legitim an, sondern betrachteten sich weiterhin als einzige souver&#228;ne Vertretung Chinas. Bis in die Neunziger hinein, machte die Republik China Territorilaanspr&#252;che auf Festlandchina geltend. Erst im Zuge der Demokratisierung Taiwans wurde dieser Anspruch jedenfalls nicht mehr h&#246;rbar, sondern beschr&#228;nkte sich auf das Territorium Taiwans. Die Volksrepublik China hingegen steht weiterhin auf den Standpunkt, Taiwan sei eine &#8220;abtr&#252;nnige Provinz&#8221;, obschon sie niemals unter Kontrolle der chinesischen Staatsregierung stand.</p>
<p>Soviel in K&#252;rze zu diesem Thema. Mag sein, dass ich hier den einen oder anderen gut Informierten gelangweilt habe. Sicherlich wei&#223; aber nicht jeder um dieses Dilemma. In den Medien wird schlie&#223;lich stets nur von der &#8220;abtr&#252;nnigen Provinz&#8221;, sowie von &#8220;Abspaltung&#8221; gesprochen und nicht differenziert, dass es auch eine andere durchaus plausible Sichtweise auf die Problematik gibt.</p>
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		<title>Mieses Karma schuld an Erdbeben?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 16:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aberglauben]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[karma]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die arme Sharon Stone. Da philosophiert sie offenherzig vor sich hin, ob es nicht m&#246;glicherweise eine Strafe &#8220;Gottes&#8221;, sie nannte es Karma, weil sie offenbar eher dem Buddhismus zugeneigt ist, ist, dass China von mehreren Erdbeben getroffen wurde. Und schon wird sie angegriffen und muss sich f&#252;r ihre &#8220;unangemessenen Worte&#8221; entschuldigen.
Dabei ist die Meinung, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die arme Sharon Stone. Da <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3354510" target="_blank">philosophiert sie offenherzig vor sich hin</a>, ob es nicht m&#246;glicherweise eine Strafe &#8220;Gottes&#8221;, sie nannte es Karma, weil sie offenbar eher dem Buddhismus zugeneigt ist, ist, dass China von mehreren Erdbeben getroffen wurde. Und schon wird sie angegriffen und muss sich f&#252;r ihre &#8220;unangemessenen Worte&#8221; entschuldigen.</p>
<p>Dabei ist die Meinung, dass eigenes Handeln zu unmittelbaren Folgen des Schicksals f&#252;hren wird durchaus weit verbreitet. Schon unsere Eltern sagten doch fr&#252;her gern &#8220;Iss Deinen Teller leer, sonst wird es schlechtes Wetter geben.&#8221; Sowas pr&#228;gt nachhaltig. Oder auch &#8220;Kleine S&#252;nden bestraft der Herrgott sofort.&#8221; Welcher Spross des B&#252;rgertums hat das noch nie geh&#246;rt?</p>
<p>Im konkreten Fall kommt noch hinzu, dass es offenbar tats&#228;chlich in der b&#228;uerlichen Landbev&#246;lkerung Chinas einen tief verwurzelten Aberglauben gibt, der besagt, dass der Himmel <a href="http://www.zeit.de/1976/33/Ein-Zeichen-vom-roten-Himmel" target="_blank">jedes Mal, wenn eine Dynastie ihr himmlisches Mandat verspielt hat, ein Zeichen sendet</a>. Tats&#228;chlich starb kurz nach dem Ende der Beben von Tangshan 1976 Mao Tse-Tung und beendete damit die Mao-Dynastie. Auch hierzulande werden besonders die evengelikalen Freikirchen nicht m&#252;de, zu betonen, dass Naturkatastrophen stets Strafen Gottes f&#252;r &#8211; na ja, eben &#8211; Gottlosigkeit sind und fordern bei jedem Anlass entsprechend zur Hinwendung, zum Worship auf.</p>
<p>Insofern liegt Frau Stone mit ihrer etwas unbedachten &#196;u&#223;erung nicht etwa im Abseits, sondern mitten in der &#246;ffentlichen Meinung, auch wenn die intellektuellen Eliten sowas nicht gern h&#246;ren und die chinesischen Machthaber es sp&#228;testens seit 1976 ums Verrecken nicht h&#246;ren wollen. Schauen wir mal, was passiert&#8230;</p>
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		<title>Helmut Schmidt bei Sandra Maischberger</title>
		<link>http://www.chinawatchblog.de/helmut-schmidt-bei-sandra-maischberger.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund seiner zahlreichen Besuche im Land der Mitte gilt Helmut Schmidt als Chinaexperte. Am Dienstag war der Altbundeskanzler bei Sandra Maischberger zu Gast und wie immer wenn Besterbundeskanzlerallerzeiten im Fernsehen auftritt, verging die Sendung wie im Flug. Das Fazit seiner Aussagen war, dass er gegen jede Einmischung fremder Regierungen in die chinesische Innenpolitik ist. Auf die Frage nach den Menschenrechtsverletzungen antwortete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund seiner zahlreichen Besuche im Land der Mitte gilt Helmut Schmidt als Chinaexperte. Am Dienstag war der Altbundeskanzler bei Sandra Maischberger zu Gast und wie immer wenn <em>Besterbundeskanzlerallerzeiten</em> im Fernsehen auftritt, verging die Sendung wie im Flug. Das Fazit seiner Aussagen war, dass er gegen jede Einmischung fremder Regierungen in die chinesische Innenpolitik ist. Auf die Frage nach den Menschenrechtsverletzungen antwortete er nur „Das ist doch deren Bier.“ Und w&#252;rden wir seine Ratschl&#228;ge befolgen, m&#252;&#223;ten wir wohl konsequenterweise dieses Blog abschalten.</p>
<p>Auch wenn er als Argument die gescheiterten Einmischungen im Irak und Ex-Jugoslavien sowie die nahezu unl&#246;sbare Situation in Afghanistan anf&#252;hrt, haben wir dennoch das Recht und die Pflicht uns in China einzumischen. H&#228;tten wir keine so engen Wirtschaftsbeziehungen mit China, k&#246;nnte man diese Vogel-Strau&#223;-Taktik vielleicht durchgehen lassen. China verdient aber viel Geld mit uns und Deutschland l&#228;sst dort sehr viel (wenn auch billigst) produzieren. Da haben wir wohl schon das Recht, gewisse Standards und Wahrung von Menschenrechten zu verlangen.</p>
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		<title>Schei&#223; Dalai Lama?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 15:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[Dalai Lama]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Beck]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann ja vom Besuch des Dalai Lama halten, was man mag. Man kann es sinnvoll oder sch&#228;dlich halten, wenn sich f&#252;hrende deutsche Politiker mit ihm treffen. Der Weg der stillen Diplomatie mag genauso seine Daseinsberechtigung haben, wie der offene Protest gegen das menschenrechtsverletzende Regime in Peking. Dass einer konservativ und wirtschaftsfreundlich gef&#252;hrten Regierung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ja vom Besuch des Dalai Lama halten, was man mag. Man kann es sinnvoll oder sch&#228;dlich halten, wenn sich f&#252;hrende deutsche Politiker mit ihm treffen. Der Weg der stillen Diplomatie mag genauso seine Daseinsberechtigung haben, wie der offene Protest gegen das menschenrechtsverletzende Regime in Peking. Dass einer konservativ und wirtschaftsfreundlich gef&#252;hrten Regierung die Beziehungen zu China wichtiger sind als Menschenrechte in Tibet, ist auch kein gro&#223;es Geheimnis. Nach der Schelte, die Fr. Merkel beim letzten Empfang des Dalai Lama aus dem Land der Mitte bekam, hatte sie diesmal das Gl&#252;ck, <a href="http://www.chinawatchblog.de/wenn-es-nur-immer-so-einfach-ware.html" target="_blank">eine gute Ausrede</a> zu haben. Klar k&#246;nnte man jetzt auch fragen, was sie in S&#252;damerika zu suchen hatte und warum sie einmal mehr nicht den zust&#228;ndigen Aussenminister schickte. Da m&#246;gen wohl eher parteipolitische Gr&#252;nde den Ausschlag gegeben haben, aber das ist ein anderes Thema. Auch bin ich der Meinung, dass man den Dalai Lama sehr wohl empfangen kann, wenn sogar die chinesische F&#252;hrung wieder mit dessen Vertreter verhandelt.</p>
<p>Frau Merkel war also entschuldigt und trotzdem w&#228;re es ihre Aufgabe gewesen, in der &#214;ffentlichkeit einmal deutlich Stellung zu beziehen. Scheinbar gab es aber in der Koaliton eine halbseidene Absprache, den Dalai Lama nicht zu empfangen. Und so war die Taktik wohl aussitzen und zu warten, bis der Besuch vorbei ist. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul von der SPD hat das aber scheinbar niemand rechtzeitig mitgeteilt und so hat sie dem Dalai Lama in seinem Hotel einen Besuch abgestattet. Und was darauf dann als Reaktion kam, ist eigentlich nur noch peinlich. Als n&#228;mlich <strong>Kurt Beck</strong> meinte, <strong>&#8220;der Schei&#223; war nicht mehr r&#252;ckg&#228;ngig zu machen&#8221;, </strong>war das mehr als besch&#228;mend f&#252;r jemanden, der seine Partei als Kanzlerkandidat in die n&#228;chste Bundestagswahl f&#252;hren m&#246;chte. Von jemanden in seiner Positionen w&#252;rde man ein wenig mehr Anstand und Respekt erwarten. Und wenn er <a href="http://www.welt.de/politik/article2005876/Kurt_Beck_ist_empoert_ueber_Treffen_mit_Dalai_Lama.html" target="_blank">dadurch seine eigene Partei    erneut in die Defensive gedr&#228;ngt sieht</a>, bin ich mal gespannt, was wir in Zukunft noch h&#246;ren werden, wenn mal wieder etwas gerade nicht in den Wahlkampf passt.</p>
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		<title>China-Watchblog bei politik-digital.de</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 18:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StoiBär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogsprechstunde]]></category>

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		<description><![CDATA[N&#228;chste Woche Mittwoch von 19:00 &#8211; 20:00 Uhr bin ich zu Gast bei politik-digital.de*. In der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten, werde ich eine Stunde lang versuchen, den Fragen der Besucher Rede und Antwort zu stehen.
Werden die Olympischen Spiele in Peking wie geplant ablaufen? Wie soll sich der Westen gegen&#252;ber China verhalten? Ist die westliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>N&#228;chste Woche Mittwoch von 19:00 &#8211; 20:00 Uhr bin ich zu Gast bei <a target="_blank" href="http://www.politik-digital.de">politik-digital.de</a>*. In der <a target="_blank" href="http://www.politik-digital.de/chat-zum-chinawatchblog"><strong>Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten</strong></a>, werde ich eine Stunde lang versuchen, den Fragen der Besucher Rede und Antwort zu stehen.</p>
<blockquote><p>Werden die Olympischen Spiele in Peking wie geplant ablaufen? Wie soll sich der Westen gegen&#252;ber China verhalten? Ist die westliche Berichterstattung &#252;ber China und Tibet zu einseitig?</p></blockquote>
<p><strong>*politik-digital.de</strong> ist eine Informations- und Kom­munikations­plattform zum Thema &#8220;Internet und Politik&#8221;. Sie wird allein vom <a href="http://pol-di.net/" class="extern">Verein pol-di.net</a> betrieben, der die Unabh&#228;ngigkeit gew&#228;hrleistet.</p>
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		<title>Gastautor Jochen Gottwald</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 06:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>China Watchblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen Gottwald ist Inhaber der Firma The Fashion rEvolution, die unter dem Markennamen &#8220;better&#8221; seit Juli 2007 Arbeitskleidung, Promotionwear und Merchandisingtextilien aus Biobaumwolle und fairem Handel vertreibt. Mittlerweile  gibt es auch f&#252;r den Endkunden die ersten biofairen Polos,  ab Juni 2008 die ersten T-Shirts.
Vielen ist er und sein Blog noch durch seine Petition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen Gottwald ist Inhaber der Firma <strong>The Fashion rEvolution</strong>, die unter dem Markennamen &#8220;better&#8221; seit Juli 2007 <a href="http://www.better-merchandising.de/" title="blocked::http://www.better-merchandising.de/">Arbeitskleidung, Promotionwear und Merchandisingtextilien</a> aus Biobaumwolle und fairem Handel vertreibt. Mittlerweile  gibt es auch f&#252;r den <a href="http://www.better-dressed.com/" title="blocked::http://www.better-dressed.com/">Endkunden</a> die ersten biofairen Polos,  ab Juni 2008 die ersten T-Shirts.</p>
<p>Vielen ist er und sein <a href="http://word2go.blogsome.com/" target="_blank">Blog</a> noch durch seine <a href="http://word2go.blogsome.com/2006/12/17/offentliche-petition-gegen-das-olympiaschutzgesetz/" target="_blank">Petition gegen das Olympiaschutzgesetz</a> in Erinnerung, die er als Folge der Abmahnung gegen das Saftblog von Kirstin Walther startete. In seinem heutigen Beitrag <a href="http://www.chinawatchblog.de/menschenrechtsverletzungen-in-china-%e2%80%93-die-rolle-multinationaler-konzerne.html">Menschenrechtsverletzungen in China</a> geht er auf die Rolle ein, die multinationale Konzerne in diesem Zusammenhang spielen.</p>
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